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Als Hitler das Rosa Kaninchen stahl

Als Hitler das Rosa Kaninchen stahl
Als Hitler das Rosa Kaninchen stahl
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
 
 
Anfangs leben Anna und ihre Familie in Berlin. Doch als Hitler an die Macht kommt, muss die jüdische Familie flüchten. Zuerst flüchtet der Vater, der Schriftsteller und Kritiker ist, und später die ganze Familie. Sie begeben sich  auf eine lange Reise nach Zürich, wo sie sich für eine Zeit lang in einem Hotel aufhalten. Plötzlich wird Anna krank. Als sie wieder gesund ist, zieht die Familie in einen Gasthof in der Schweiz um, wo der Vater eine Arbeit findet. Dort gehen Anna und Max zur Schule und schließen neue Freundschaften. Ab und zu schickt Onkel Julius Postkarten aus Berlin und schreibt, wie es da ist, seit die Nazis und Hitler an der Macht sind. Annas Geburtstag verbringt die Familie auf einer Fähre auf dem Züricher See. In Frankreich findet der Vater erneut eine besser bezahlte Arbeit und die Familie zieht in eine kleine Wohnung nach Paris. Max und Anna bekommen in Paris Privatstunden, weil sie die Sprache noch nicht können. Später gehen Anna und Max in eine Schule. Max auf ein Lycceé  und Anna auf eine Mädchenschule. Meistens ist es sehr schwer für die Familie klarzukommen, doch sie unterstützen sich gegenseitig. In den lang erwünschten Sommerferien fahren sie in den Gasthof und verbringen dort eine schöne Zeit. Nach den Sommerferien erhält die Familie eine traurige Nachricht. Onkel Julius ist tot. Vater schreibt in dieser Zeit ein Filmmanuskript und schickt es nach England. Es wird gekauft und die Familie zieht nach London. So beginnt ein neues Leben für Anna und ihre Familie.