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Borkum 2012

Borkum 2012
Borkum 2012

Am Montag den 23.04.2012 wollten wir um 7.00 Uhr mit dem Bus nach Borkum fahren. Aufgrund einer personenbedingten verspäteten Abfahrt, hätten wir beinahe die Fähre verpasst, kamen dann aber noch kurz vor knapp an und liefen schnell zur Fähre.
Als wir ankamen, liefen wir schnell zur Jugendherberge und dann in unsere Zimmer. Nach unserer "Einweihung" sind wir mit Leihfahrrädern zum Strand gefahren. Der Weg war 2 km lang und sehr matschig und ekelig. Da das Wetter nicht so schön war, blieben wir nur ein paar Minuten. Dann fuhren wir zum Essen nach Hause.
Am nächsten Morgen wurden wir um halb acht geweckt, damit wir um 8.00 Uhr Frühstücken konnten. Danach haben wir uns um 9:00 Uhr zur Wattwanderung getroffen.
Wer wollte, konnte anschließende Schwimmen gehen. Die anderen konnten in der Stadt herum laufen und den Leuchtturm besichtigen. Weil wir mit dem Bus in die Stadt gefahren sind, mussten wir abends mit der Bimmelbahn zurück.
Jeden Abend durften wir uns bis 22.00 Uhr draußen aufhalten, aber nach 22.00 Uhr war Nachtruhe.
Am Mittwoch morgen waren wir in einer kleinen Kletterhalle. Der Mann, der alles organisierte, hieß Joe und war ganz nett. Er zeigte uns wie man sichert und selber klettert.
Danach sind wir mit unseren Fahrrädern zum Strand gefahren und durften dort herum laufen oder am Strand liegen. Es war ca. 15°C warm, also konnten wir im T-Shirt am Strand liegen. 3 Stunden hatten wir Zeit, danach sind wir wieder zur Jugendherberge gefahren. Am Abend konnte man dann im Speisesaal Bayern gegen Real gucken. Deswegen durften wir Donnerstag auch länger schlafen.
Am Donnerstag waren wir nochmal am Strand und 4 Jungs haben sich ins kalte Meer gewagt.
Am Freitag war dann unsere Abreise und wir mussten unsere Zimmer wieder ordentlich machen. Dann sind wir mit der Fähre und dem Bus gefahren und waren um 16.00 wieder zu Hause.

P.G. und K.S.



Die Klassenfahrt der 7er Klassen

Am Montag morgen fuhren alle 7er Klassen nach Borkum. Erst 3 Stunden mit dem Bus nach Eemshaven und dann eine halbe Stunde mit der Fähre zur Insel.
Borkum ist eine relativ große Insel, aber auch nicht zu groß. Sie liegt in der Nordsee und ist sehr beliebt wegen des Wattenmeeres, weil es nirgendwo auf der Erde ein größeres Wattenmeer gibt als hier.
Als wir ankamen, gingen wir alle mit unseren Koffern zur Jugendherberge. Die Jugendherberge liegt auf einer alten Militäranlage, deshalb ist sie sehr groß. Es gibt eine Go-Kart-Bahn und einen kleinen Spielplatz.
Als erstes sind alle auf die Zimmer gegangen und haben die Betten bezogen und ihre Koffer ausgepackt. Die Zimmer waren sehr groß. Kurze Zeit darauf haben sich alle Schüler Fahrräder ausgeliehen, denn auf dem Gelände gibt es auch einen Verleih. Nun sind wir zu einem kleinen Strand gefahren und wieder zurück. Die Fahrräder waren nicht die besten, aber ganz in Ordnung.
Am Abend gab es Abendessen. Das Essen an sich war ganz ok, aber nicht perfekt. Morgens mussten wir uns ein Lunchpaket machen und Mittags gab es halt nichts Warmes, sonder halt das Luchpaket.
Am ersten Tag sind wir auch Klettern gewesen in einer kleinen Halle. Jeder durfte sichern lernen und klettern.
Sonst sind wir oft mit dem Rad unterwegs gewesen. Mal am Strand oder in der Stadt. Wir waren auch einmal im Schwimmbad und es war ganz cool, allerdings handelte es sich um ein Meerwasserschwimmbad und das war doof. Als die anderen Schwimmen waren, sind manche, die nicht wollten, zum Leutturm und in die Stadt gegangen.
Die Nächte dort waren ganz gut, nur dass man morgens immer so früh raus musste. An einem Morgens sind alle Klassen nacheinander, also zu anderen Uhrzeiten, auf einer Wattwanderung gewesen. Es war spannend, aber auch glitschig und nass.
Der Wattführer war echt lustig, weil er versuchte uns Schülern Angst zu machen wie z.B.:"Seht, da kommnt die Flut, aber wir gehen weiter!" Schon lustig !
Das Wetter auf Borkum war sehr abwechslungsreich. Mal Regen, mal Sonne. Die 7a hatte meistens mehr Glück als die 7b/7c. Am Freitag fuhren wir schon früh ab und mussten vorher noch die Zimmer aufräumen, weil es auch oft chaotisch aussah. Die Rückfahrt war ganz gut und im Bus gab es auch viel Spaß und Gelächter.

Geschrieben von Julia A.