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Leitbild der Liebfrauenschule

Das Leitbild der Liebfrauenschule Nottuln.
Das Leitbild der Liebfrauenschule Nottuln.


Präambel:
Das Leitbild der Schwestern Unserer Lieben Frau in Coesfeld lautet „ …gesandt, die Liebe unseres guten und fürsorgenden Gottes zu leben.“ In der Tradition der Schwestern Unserer Lieben Frau, deren Name und Geist unsere Schule trägt, ist unsere Haltung gegenüber eines jeden Menschen wertschätzend und wohlwollend. Grundlage der pädagogischen Arbeit der Liebfrauenschule ist menschliches Verhalten zu verstehen, indem wir in einen dialogischen Bezug gehen.


1. Selbstverständnis
Wir wollen eine Schule sein,
° in der alle respektvoll miteinander umgehen.
° die sich ständig weiterentwickelt.
° in der keiner der Schulgemeinschaft geärgert oder gemobbt wird.


2. Werte
Wir wollen eine Schule sein,
° in der die gegenseitige Wertschätzung selbstverständlich ist und verschiedene Meinungen erlaubt sind
° in der alle die Verantwortung für sich, für andere und für den Lebensraum Schule übernehmen.
° in der alle sich wohl fühlen und gegenseitige Hilfe erfahren und keiner wegen seines Aussehens geärgert wird.
° in der alle angstfrei Fehler machen dürfen und daraus lernen.
° in der gemeinsam vereinbarte Regeln von allen eingehalten werden.
° die gewaltfrei ist und auf eine angemessene Sprache Wert gelegt wird
° in der sich SchülerInnen bei Problemen vertrauensvoll an die LehrerInnen und MitarbeiterInnen wenden können.


3. Religiös geprägtes Schulleben
Wir wollen eine Schule sein,
° in der der Mensch als „Ebenbild Gottes“ in seiner eigenen Würde, unabhängig von seiner Religion, Nationalität und persönlichen Lebensentwürfen gesehen wird und respektiert wird.
° in der religiöses Leben spürbar und erfahrbar wird.
° in der partnerschaftlich mit den kirchlichen Einrichtungen der Gemeinde und des Bistums zusammengearbeitet wird.
° in der soziale Fragestellungen und politische Diskussionen wachgehalten und aus christlicher Sicht reflektiert und eingebracht werden.


4. Bildung
Wir wollen eine Schule sein,
° in der Sozialkompetenz, Sachkompetenz, Selbstkompetenz, Methodenkompetenz und Persönlichkeitskompetenz entwickelt und gelebt wird.
° in der alle SchülerInnen gefördert und gefordert werden.
° in der Talente gestärkt werden.
° in der die SchülerInnen bei der Lebensplanung unterstützt werden und den angestrebten Schulabschluss erwerben.
° in der Partnerschaften mit Institutionen der politischen Gemeinde, den Nottulner Schulen, der Kultur und den Betrieben die SchülerInnen auf das Berufsleben bzw. auf die weitere schulische Zukunft vorbereiten.


5. Gelungenes Lernen
Wir wollen eine Schule sein,
° in der die Lehrpersonen mit einer kooperativen Klassenführung und einem förderlichen Lernklima zur Selbsttätigkeit auffordern und eigenständiges Handeln unterstützen.
° die individuelles und eigenverantwortliches Lernen der SchülerInnen durch differenzierte Lernformen fördert, wobei Lernende mit besonderem Förderbedarf eingeschlossen sind.
° in der die SchülerInnen Verantwortung für ihr Lernen übernehmen.
° in der Vereinbarungen pädagogischen Handelns verbindlich/konsequent von allen eingehalten werden und Störungen jeglicher Art verringert werden, so dass ein konzentriertes Arbeiten gut möglich ist.
° in der fächerübergreifende und fächerverbindende Kooperationsformen Berücksichtigung finden.
° die auf der Basis digital gestützter Medien eine gute Ausbildung ermöglicht.
° in der die SchülerInnen gut auf Arbeiten und Prüfungen vorbereitet werden.
° in der das Lernen mit allen Sinnen stattfindet.


6. Lern- und Lebensraum
Wir wollen eine Schule sein,
° die ein Ort der Begegnung ist.
° in der Klassenräume, Flure und Zentrum gestaltete Räume sind und diese sauber und ordentlich sind.
° die eine gute Pausengestaltung ermöglicht.


7. Mitwirkung
Wir wollen eine Schule sein,
° in der SchülerInnen das Schulleben z.B. durch eigene Projekte mitgestalten.
° in der der Erziehungsauftrag gemeinsam mit den Eltern wahrgenommen wird und in der Erziehung als dialogischer Prozess mit den Eltern verstanden wird.
° in der die Eltern die Möglichkeit haben Schulleben und Schulentwicklung mitzugestalten.
° in der Erziehungsberechtigte regelmäßig über den Lernstand ihres Kindes informiert werden und Unterstützungshinweise ihrerseits erhalten.


8. Gesundheit
Wir wollen eine Schule sein,
° in der die SchülerInnen Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten erlangen.
° in der die Anforderungen für die SchülerInnen erklärbar und vorhersehbar sind.
° in der die SchülerInnen den Sinn ihres Lernens und ihrer Anstrengungsbereitschaft erleben, indem Unterrichtsinhalte auf der Basis ihrer Erfahrungen beruhen.
° in der SchülerInnen, LehrerInnen und das nichtlehrende Personal sich wohlfühlen und ihren Bedürfnissen nach Bewegung, Ruhe und Entspannung nachkommen können.
° die mit Organisationen des Bildungs- und Gesundheitssystems zusammenarbeitet.
° in der SchülerInnen wichtiges Basiswissen für ein gesundheitsbewusstes Leben erwerben.
° in der das Mittagessen gesund und lecker ist.


9. Qualitätsmanagement
Wir wollen eine Schule sein,
° die ihre eigenen Qualitätsansprüche in verkraftbaren, aber stetigen Schritten umsetzt und deren Umsetzung evaluiert.
° die ein auf die Bedürfnisse abgestimmtes Fortbildungskonzept besitzt.
° in der die Lehrpersonen regelmäßig das Feedback zur Weiterentwicklung nutzen.
° in der die Wirkungen und Wirksamkeit von Schule, Unterricht und Projekten überprüft wird.
° in der das subjektive Wohlbefinden und Gesundheitsempfinden von allen an Schule beteiligten erfasst und evaluiert wird und in die Qualitätsentwicklung einfließt.
° in der die Schulleitung die pädagogische Führung der Schule situationsbezogen kooperativ, wirksam und deutlich sichtbar wahrnimmt.
° in der die Zuständigkeiten in der Schule klar geregelt sind.