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SV sammelt 2000 € für Opfer des Krieges in der Ukraine

Große Freude über das Spendenergebnis: SV-Lehrer P. Roberg und Schulleiter H. Willenborg freuen sich gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus dem 6. und 10. Jahrgang über die Spende in Höhe von 2000 € für vom Ukraine-Krieg Betroffene.
Große Freude über das Spendenergebnis: SV-Lehrer P. Roberg und Schulleiter H. Willenborg freuen sich gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus dem 6. und 10. Jahrgang über die Spende in Höhe von 2000 € für vom Ukraine-Krieg Betroffene.

Großartiges Spendenergebnis an der Liebfrauenschule

Der Krieg in der Ukraine ist auch Thema in der Schülerschaft der Liebfrauenschule. So ergaben sich unter Anleitung der SV-Lehrerin Eva-Maria Meyer und SV-Lehrer Phillipp Roberg mehrere Backaktionen in der Schulküche, bei der Dutzende Cookies und Muffins gebacken wurden. Mit dieser und weiteren Aktionen kamen insgesamt 2000 Euro zusammen, auf die die Schule sehr stolz ist. Das Geld wird für vom Ukraine-Krieg Betroffene gespendet.

Besonders die Cookies waren sehr gefragt und im Handumdrehen im Pausenverkauf vor der großen Ukraine-Flagge auf dem Schulhof ausverkauft. Außerdem wurde der sogenannte Spendenbaum – eine Spardose – am Friedenslicht im Eingangsbereich aufgestellt. Durch die dort eingegangenen Beträge und den Verkauf der Backwaren kam zunächst die Summe von 750 Euro zusammen. Diese wurde durch die Einnahmen der Schülerfirma, die den Schulkiosk betreibt, um 600 Euro ergänzt und schließlich um 650 Euro aus der Kasse der Schülervertretung aufgestockt.

Als Verkaufsort für die Cookies und Muffins wurde bewusst immer dieselbe Stelle vor der durch Schülerinnen und Schüler gestalteten Ukraine-Flagge an der Fensterfront der Liebfrauenschule gewählt. Bei Lehrer Phillipp Roberg, der die Aktionen koordiniert und mitgestaltet hat, ist die Freude über den Erfolg unübersehbar. Er findet es besonders bemerkenswert, „dass die Idee, eine Flagge aus Händen zu basteln, von den Schülerinnen und Schülern in der SV entstanden war und nicht von Seiten einer Lehrkraft vorgegeben wurde.“

Text und Foto: Daniela Smolka/Liebfrauenschule Nottuln