Kindern Wurzel und Flügel geben
Liebfrauenschule verabschiedet langjährige Mitarbeitende
Im Rahmen des Jahresabschlussgrillens vor den Sommerferien verabschiedete die Liebfrauenschule nun mehrere Mitarbeitende, zwei von ihnen in den Ruhestand.
Lehrerin Regina Westhoff unterrichtete seit 1991 an der Schule die Fächer Kunst, Sport sowie Darstellen und Gestalten, letzteres auch seit 12 Jahren als Moderatorin für Weiterbildungskurse für Lehrkräfte.
Schulleiter Heinrich Willenborg würdigte in seiner Ansprache besonders die Tatsache, dass Westhoff in jedem Menschen einen Künstler sehe. Sie habe verschiedene Projekte angestoßen, dabei durchaus mutig und groß gedacht. Jetzt hinterlasse sie sichtbare Zeichen in der Schule. Westhoff griff den Faden auf und dankte Heinrich Willenborg und seinem ebenfalls anwesenden Vorgänger Ulrich Suttrup dafür, dass sie stets besondere Freiheiten genossen habe und so alle Ideen umsetzen konnte, auch mit großartiger Unterstützung des Hausmeisters Benedikt Linke. Zum Abschied führten einige Lehrkräfte ein pantomimisches Spiel auf, bei dem Westhofff prominente Künstler erraten musste. Sie selbst verabschiedete sich mit einem Solotanz vom Kollegium.
Ebenfalls verabschiedet wurde Hausmeister Benedikt Linke, der nach 25 Jahren in den Ruhestand geht. Getreu dem Werbeslogan „Es gibt immer was zu tun“ war Linke in die unterschiedlichen Tätigkeiten und Bauprojekte der Schule involviert. Willenborg würdigte seine Arbeit, die ihm immer eine Herzensangelegenheit war und gelegentlich bis in den Schlaf verfolgte.
Die Schule verlassen nun auch Josepha Eickhoff und Sarah Jegustin, die als Vertretungskräfte die Schule bereichert haben und ins Referendariat bzw. in eine Festanstellung wechseln sowie Joelle Patte, die ihren Freiwilligendienst an der Schule bzw. beim Sportverein DJK Grün-Weiß Nottuln absolvierte.
Foto und Text: D. Smolka
